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Die keltische "Taufe" |
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Geschrieben von Bodvos
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Freitag, 28. September 2007 |
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Generell gab es nichts bei den keltischen Stämmen was der christlichen bzw jüdischen Taufe im Wesen entspricht, lediglich äusserlich sind Ähnlichkeiten auszumachen. Allerdings gibt es einen Namensgebungsritus, der in verschiedenen Sagen überliefert ist.
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Die Geis |
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Geschrieben von Bodvos
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Freitag, 28. September 2007 |
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Die Gessa waren bei den alten Kelten ein von den Druiden über einen Menschen verhängtes Gebots-/Verbotsgebilde, das Tabus und Verhaltensvorschriften beinhaltete. Ein Zuwiderhandeln gegen die Gessa zog meist schlimme Folgen nach sich wie zum Beispiel in der Legende von Cuchulain der durch den Verzehr eines Hundes und die Tötung eines Hundes erst seine Kraft und dann sein Leben verwirkt.
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Erklärung der Ritualelemente in McClaudias Mistelschnittritual |
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Geschrieben von Claudia Jenik
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Sonntag, 28. Januar 2007 |
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Da eine direkte Erklärung meines Mistelschnittrituals den Rahmen des Artikels gesprengt hätte möchte ich an dieser Stelle noch einmal auf die einzelnen Elemente eingehen und sie näher erklären.
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Mistelschnittritual nach Mc Claudia |
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Geschrieben von Claudia Jenik
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Sonntag, 28. Januar 2007 |
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Nachdem man das Opfer und das Festmahl
unter dem Baum feierlich vorbereitet hat, führen sie zwei Stiere
von weißer Farbe herbei, deren Hörner dann zum ersten Mal
bekränzt werden dürfen. Ein Priester in weißem Gewand
steigt auf den Baum und schneidet die Mistel mit einer goldenen
Sichel ab.
Plinius der Ältere
Hier wird ein Mistelschnittritual beschrieben, das ich 2006 ausführte. Ich habe mich dabei direkt an dem überliefertem Ritual nach Plinius dem Älterem orientiert
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Plinius der Ältere über das Schneiden der Mistel |
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Geschrieben von Claudia Jenik
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Sonntag, 28. Januar 2007 |
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Eine Analyse des von Plinius dem Älteren in seinem Werk "Naturgeschichte" überliefertem Ritual des Mistelschnitts.
„Nichts ist den Druiden heiliger als die Mistel und der Baum, auf dem sie
wächst, sofern es nur eine Eiche ist. Schon deswegen wählen sie Eichenhaine und
vollziehen kein Opfer ohne Eichenlaub. Sie meinen wahrhaftig, dass alles, was
auf jenen Bäumen wächst, vom Himmel gesandt und ein Kennzeichen des von der
Gottheit selbst erwählten Baumes sei.
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