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Über das Wesen der Götter

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In der Regel benutzen wir als Gesellschaft Begriffe als ob wir die Bedeutung dieser Begriffe kennen we selbstverständlich. Wenn man allerdings nachfragt zeichnet sich ab das oft hinter den Worten und Begriffen oft nur diffus Gedanken hinterlegt sind. Wir benutzen Worte aus der Gewohnheit heraus, intuitiv, dem Gefühl folgend. Anscheinend ist das aber ein durchaus übliches Phänomen unter Menschen aller Zeiten, den von Sokrates erzählt man sich seine Mitmenschen geradezu gequält zu haben mit seiner Methode Dialoge zu führen. Dabei werden oft einzelne Begriffe wie zum Beispiel Tapferkeit oder Wahrheit hinterfragt, der Dialogpartner soll dann den Begriff erklären wobei sich herausstellt das dieser nur eine diffuse Vorstellung davon hat was diese Begriffe bedeuten.

Götter. Was soll das eigentlich sein, diese ominösen Götter?

Betrachtet man sich die Entwicklung der menschlichen Kultur kann man zu dem Schluss kommen das Menschen aus einem innerem Bedürfnis heraus sich einfach Entitäten erfinden um das Leben mit einem Sinn zu erfüllen. Jede Kultur in der Geschichte hat bisher dazu geneigt sich eigene Mythen, Götter, Legenden zu erfinden und zu transportieren, von den ersten Wildbeutern bis zu den modernen Menschen heute. Anscheinend kann man sich einfach irgendwelche Dinge ausdenken und dann an sie glauben.

Ich denke, ganz so einfach ist es nicht. Man geht nicht einfach rum, denkt sich unsichtbare Wesen aus und fängt dann an Leute ins Moor zu werfen oder ihnen das Herz rauszuschneiden. Die Angelegenheit ist komplexer.

 

Zoon Politicon

Zuallererst ist der Mensch wie Aristoteles einmal formulierte ein Zoon Politicon, ein politisches, ein soziales Wesen. Wir können nicht, wenn wir geistig gesund sind und die Kriterien für das Menschsein auch nur rudimentär erfüllen, nicht politisch sein. Mit Politik ist hier allerdings der ursprüngliche Kontext gemeint, der Mensch innerhalb der Polis und wie er mit anderen Menschen kommuniziert und interagiert. Der Mensch ist im Kern dieses Zoon Politicon. Er muss interagieren und die Form und Struktur dieser Interaktion ist sein politisches Verhalten. Auch ein Eremit, einsam in der Natur und ohne Kontakt zu anderen Menschen hat Beziehungen zu anderen. Dieser Eremit spricht mit den Tieren, mit den Pflanzen oder er hält Zwiesprache mit seinen Göttern, schaut in den Sternenhimmel und findet dort einen Partner zum Interagieren. Anscheinend können wir nicht Nicht-Interagieren ohne dabei zugrunde zu gehen.

Popkulturell führt man sich Tom Hanks in "Cast Away" vor Augen, einer Robinsonade aus dem Jahr 2000. Hanks spielt einen Protagonisten der vier Jahre durch einen Flugzeugabsturz auf einer einsamen menschenleeren Insel strandet bis er sich auf einem selbstgebautem Floss in die Zivilisation retten kann. Er leidet sehr unter der Einsamkeit und freundet sich deshalb mit einem blutbeschmierten Volleyball an den er nach dem Aufdruck des Herstellers Wilson nennt und mit dem er Gespräche führt.

Die Suche nach Gott, nach Göttern ist das Streben und der Wunsch des Menschen mit dem Universum zu reden und dem Empfinden das dieses Universum antwortet. Es ist nicht nur einfach eine Fläche auf die Dinge wie hingeworfen zur Ruhe kommen, ohne Sinn und Zweck sondern ein Dialogpartner, etwas mit dem wir kommunizieren und interagieren können. Etwas zu dem wir im Sinne des Wortes ein politisches Verhältnis haben.

 

Pattern Recognition

Dann sind wir natürlich mustererkennende Wesen. Im Prinzip ist das gesamte Universum nur ein weisses Rauschen aus Energie und Materie. Früher gab es dieses weiße Rauschen in den alten Kathodenstrahlfernsehern wenn man zwischen die Sender gestellt hatte. Die Strahlungsinterferenzen wurden auf dem Bildschirm sichtbar, statt einem Bild war ein Geflimmer aus hellen und dunklen Bildpunkten sichtbar. Und wenn man lange genug in dieses Flimmern starrte suchte das Gehirn automatisch nach Mustern im Rauschen. Gesichtern, Formen. Das Universum ist auch so ein weisses Rauschen. Die Dinge sind einfach da. Unsere Gehirne sind darauf trainiert Muster zu erkennen und diese in Verhältnis zu setzen, daraus entsteht dann die Welt und die Dinge in der Welt. Es ist schwer vorstellbar wie ein Orgamismus beschaffen sein soll, der nicht die rudimentärste Umsetzung einer Musterkennung haben sollte. Falls ihr dazu Beispiele habt, schreibt mir eine Email.

Die Welt besteht nun nicht nur aus Grund und Himmel, Bäumen und Vögeln, sondern auch in anderen Mustern, wie zum Beispiel Jahreszeiten, Mondzyklen, Gezeiten aber auch abstrakteren kausalen Ketten. Wenn es regnet wird die Erde nass, wenn die Erde nass wird wachsen die Pflanzen. Oder die Wirkung der Sonne auf das Leben. Sicherlich ist es eine riesen Materieansammlung die sich hervorgerufen durch den Druck den ihre Masse verursacht hat selbst zur Kernfusion entzündet hat und nun Energie ausstrahlt wie ein riesiger Radiosender, aber es ist auch die Sonne die eben Licht aussendet und damit Wärme, die ermöglicht das Pflanzen wachsen und gedeihen die uns dann später als Nahrung dienen und deren Licht die Welt um uns enthüllt und damit offenlegt für das Augen, so das wir sie erkennen können. Der griechische Phoebus Apollon war nicht grundlos ein Gott des Lichtes, der Heilung und der Logik, sondern auch der Wahrheit und der Vorhersage.

Die Menschen haben seit jeher die Muster in den Dingen erkannt und sie dann namentlich benannt um über sie nachdenken zu können. Unser Gehirn und die Sprache benötigen Begriffe um komplexere Konzepte zu erfassen und damit umzugehen, deshalb benennen wir sie. Muster in den Dingen,das bedeutet, das wir nicht von der Materie an sich denken, sondern die Ideen und Konzepte die sich in ihr manifestieren und die zeitlichen sich wiederholenden Abläufe denen sie unterliegen. Ohne die Idee des Menschseins, das Konzept von Menschlichkeit sind wir nichts weiter als in Gasfusionen ausgebrüteter Kohlenstoff und Wasserstoff aus dem Urknall.

 

Metaorganismus

Die menschlichen Gemeinschaften und Kulturen können als Metaorganismen verstanden werden.

Richard Dawkins weist in seinem Buch "The selfish Gene" darauf das die Weitergabe von Genmaterial nicht eine individuelle Angelegenheit ist sondern sich in größeren Genpools abspielt. so ist es dadurch erklärlich das sich Individuen für die Gemeinschaft, das Rudel, die Herde opfern, ob bewusst oder impliziert, ohne die Gelegenheit gehabt zu haben ihr genetisches Material weiterzugeben. Beispielhaft haben wir dort einen Affen der seine Horde vor einer herannahenden Raubkatze warnt indem er einen Warnschrei ausstösst. Das Ausstossen des Warnschreis bedeutet ein unmittelbares Risiko die Aufmerksamkeit des Jägers auf sich zu ziehen was zum Tod und zur Nichtreproduktion führt. Der Benefit den dieser Organismus davon hat ist, das die Gemeinschaft so besser geschützt wird und damit auch die gemeinsamen Genträger die innerhalb dieser Gemeinschaft im Umlauf sind, auch wenn dieser Organismus eventuell nicht mehr die Möglichkeit hat sein Genmaterial zu reproduzieren.

Dawkins belegt schlüssig das das nicht nur auf Gene sondern auch auf Meme zutrifft, einen Begriff den er im oben genannten Buch formuliert. Meme sind Informationseinheiten, Bewusstseinsinhalte, Ideen und Konzepte die innerhalb eines gemeinsamen Memepools im Umlauf sind und ebenso der natürlichen Selektion unterliegen wie Gene. Susan Blackmoore beschreibt in ihrem Buch "The meme machine" das die Sprache als solches ein Memplex, also ein komplexes System zusammenhängender Meme ist das die menschliche Spezies wie einen Wirt benutzt hat und ein symbiotisches Verhältnis zu ihr entwickelt hat.

Menschliche Kulturen und Gemeinschaften sind sowohl durch Gene, wichtiger aber noch durch Meme zusammengehaltene Interaktionsstrukturen die sich durch geteilte Sprache, Kultur, Ideen und Verständnismuster vom Universum zu größeren organischen Einheiten zusammenfinden. Diese Metaorganismen haben ein Selbstbild, ein narratives Ich, eigene Wahrheiten und einen Sinn. Huckepack darauf "reiten" komplexe Meme oder Mememuster, genannt Götter, die komplexe Identitäten haben, eigene Bedürfnisse, eigene Wahrheiten. Schaffen sie es sich zu replizieren bleiben sie intakt und handlungsfähig, werden ihre Muster nicht wiedergegeben, werden sie durch andere Mememuster verdrängt.

Neil Gaimann beschreibt das bildlich in seinem Buch "American Gods", auch wenn er Gottheiten die Eigenschaften metaphysischer Individuen anlegt, kann man das als bildhaftes Beispiel nehmen. Der große Geist erscheint Shadow immer wieder in seinen Träumen, als nackter Mann unter der Erde mit einem Büffelkopf und brennenden Augen und er zeigt ihm die Hallen aller Götter die je in Amerika existiert haben. Die Halle der Götter die leben wie Kali, Cerridwen, Jesus, aber auch das Internet, Krebs oder Media. Die Halle der Götter die vergangen sind und von denen wir nur noch die Namen und Rezeptionen in alten Schriften und Abbildungen kennen, alte verstaubte Götter. Und die Halle der toten Götter. Götter deren Namen und Abbilder verlorengingen und deren letzte Anbeter starben ohne die Idee von ihnen weitergegeben zu haben. Vergessen und verloren.

 

Gott ist tot

Als Mememuster funktioniert das exakt so. Solange es ein Bewusstsein gibt das diese Muster aktiv hält und repliziert kann man sie als nicht tot bezeichnen im Sinne von nicht mehr existent. Alleine existent zu sein gibt allerdings diesem Muster noch keine Wirkkraft. Wir wissen heute noch welche Rezeption Quetzacoatl hat, doch werden der gefiederten Schlange keine blutigen Opfer mehr auf Sonnenpyramiden erbracht. Die Gottheit Quetzacoatl existiert in der Welt, aber sie hat keine Wirkmacht mehr.

Das ist, was mit dem Aufschrei des tollen Mannes "Gott ist tot!" gemeint ist in Nietzsches Aphorismus 125 aus "Die fröhliche Wissenschaft". Im Gegensatz zur üblichen Missdeutung des Zitats erklärt Nietzsche nicht das der Gott getötet hat sondern das dieser bereits tot ist und das wir, als Gesellschaft, ihn getötet haben, weil er als Gottheit keine Wirkkraft mehr hat und die Moral, die Wahrheiten und Werte die von ihm ausgingen vergehen. Nietzsche spricht sich deshalb im Weiteren auch dafür aus das wir uns neue Götter, neue Wahrheiten und eine neue Moral erschaffen.

Und das haben wir auch. Wir haben uns neue Götter erschaffen denen wir dienen, denen wir opfern, denen wir huldigen. Wir kleiden sie nicht mehr in Form von Subjekten und benennen sie auf der Strasse, doch wir sprechen ihre Gebete, errichten ihnen Tempel und befolgen ihre Gebote. Ihre Namen sind Fortschritt. Wachstum. Reichtum. Ruhm. Erfolg. Das Internet. Die Medien. Das Auto. Der Fussball.

Es spielt keine Rolle das wir sie anders deuten und benennen. Das sind die Muster, die Götter unserer Zeit und wir opfern ihnen unsere Zeit, unsere Kraft, unsere Kinder unser Leben. Worin besteht der qualitative Unterschied zu einem Belenos? Zu Mars? Oder Palas Athene? Der Kapitalismus hat sogar sein eigenes heiliges Idol den "Charging Bull" in New York, USA und Ningbo, VRC. Das sprichwörtliche goldene Kalb das das Volk Abrahams schon in der Wüste verehrte und das den Zorn Mose auf sich zog. Wenn das nicht Ironie ist.

 

Rezeptionen

Das führt uns direkt dazu wie wir Götter wahrnehmen, welche persönliche Rezeption wir haben.

Vor einiger Zeit habe ich dazu eine Erklärung von Josha Bach gehört die er auf seiner Homepage auch schriftlich hinterlegt hat über die vier Rezeptionsmöglichkeiten von (einem) Gott und finde diese ausnehmend gut zusammengefasst. Nachzulesen hier: http://bach.ai/four-gods/

Gott als Subjekt gedacht geht von dem Gedanken aus das eine Gottheit eine individuelle Beschaffenheit hat, ein Bewusstsein, Bedürfnisse, ein Wollen, ein Streben, ein Trachten. Hier tritt eine Antropomorphisierung ein die Gott mit dem Menschen in Beziehung setzen bzw in der christlichen Rezeption eher umgekehrt. Gott erschuff den Menschen nach seinem Ebenbild und wir sind Subjekte mit Bewusstsein, weil Gott eben dieses ist. Das Phänomen ist allgemein und nicht christlich, keine Götter waren wohl menschlicher als die der alten Hellenen, was allerdings auch unter den Denkern Athens mitunter stirnrunzeln und Kritik nach sich zog. Nietzsche spricht hier von der Kinderstube des Glaubens, in der man sich Gott als ein Gegenüber vorstellt das dieselben Bedürnisse hat und nach den selben Vorstellungen lebt, nur größer. Seiner Auffassung nach muss der Mensch in seiner Entwicklung dieser Vorstellung entwachsen und beklagt das alte Betbrüder sich in ihre Stuben zurückziehen und wieder ganz zum Kinder werden und ausrufen "Ach du lieber Gott!".

Gott als Ideal ist die höchste Ideen oder eine der höchsten Ideen nach der eine Gesellschaft strebt und lebt. Dieser Gott ist versinnbildlicht und steht für ein Konzept wie Beispielhaft die römische Justitia die Idee der objektiven Gerechtigkeit verkörpert oder die griechische Aphrodite die Idee der Schönheit in sich vereint. Diese Form von Gott ist nicht angewiesen auf ein Bewusstsein oder Bedürfnisse sondern destilliert in sich bestimmte Ideen vom Universum in einem Bild. Man kann Aphrodite verehren, indem man der Schönheit Raum gibt und sie erfährt und erforscht. Die Schönheit manifestiert sich im Universum, aber es ist kein Bewusstsein zu dem wir dort sprechen im Sinne eines menschlich erfahrbaren Bewusstseins. Das ist der Gott von dem Nietzsche sagen würde das er den Kinderschuhen entwachsen wäre.

Gott als religiöses Narrativ ist eine tradierte exoterische Wahrheit die in kanonischen Elementen wie Schriften, Gesängen oder Litaneien wiedergegeben wird und von einer organisierten Gruppe theologischer Spezialisten gelehrt wird. Dieser Gott wird mit Attributen versehen, mit einer Geschichte und Intentionen und ist in der Regel politisch motiviert aufgeladen um Hierarchien innerhalb einer Kultur zu bedienen, zu erhalten und zu beschützen.

Gott als spirituelle Erfahrung gedacht ist die individuelle Erfahrung und das Gefühl das zu einer esoterischen Wahrheit wird im Sinne einer Wahrheit die aus dem eigenen Bewusstsein entspringt. Dieser Gott ist in der Welt und direkt erfahrbar, allerdings kann er sich so stark voneinander unterscheiden wie die Erfahrungen von zwei Bewusstseinen sich unterscheiden können. Dieser Gott kann durchaus innerhalb einer Kultur tradiert werden und Rituale können zu gemeinsamen und wiederholbaren Erfahrungen dieses Gottes führen.

Gott als Transzendenz ist die Antwort auf die Frage die das Universum darstellt. Dieser Gott erklärt den Ursprung von allem, seinen Zweck und sein Ziel. Dieser Gott muss nicht direkt erfahrbar sein oder ein Bewusstsein sondern ist als Kraft indirekt erfahrbar als Auswirkung in allen Dingen um uns herum, dieser Gott gibt den Dingen Sinn und Zweck. Der transzendente Gott ist sozusagen die Antithese des Nihilismus, die als wahr begriffenen Teleologie.

Gott als Ursache ist der Gott der Philosophen. Aristoteles begriff ihn als erste Ursache. Da alles im Universum in Bewegung ist muss es ursächliche Bewegungen gegegeben haben die die Bewegungen in Bewegung versetzt haben. Zurückgedacht in dieser endlosen Kette kam Aristoteles zu dem Schluss das es einen ersten unbewegten Beweger gegeben haben muss. 2300 Jahre später kam Edwin Hubble zur selben Erkenntnis als er beobachtete das sich alle sichtbaren Objekte am Himmel immer weiter in den roten Spektralbereich verschieben je weiter sie von uns entfernt sind was bedeutet das alles sich von uns wegbewegt und je weiter es von uns entfernt ist um so schneller strebt es von uns weg. Im Umkehrschluss postulierte er, müsste die Materie früher dichter beisammen gewesen sein was nach der Hubble-Rotverschiebung in der Formulierung der Theorie des Urknalls mündete. Wir können naturgemäß nicht wissen, nur theoretisieren, was die erste Ursache war die zur Expansion einer möglichen Quantensingularität geführt hat, aber man könnte diese Ursache innerhalb dieser Theorie den ersten unbewegten Beweger nennen.

 

Disclaimer

Mir ist aufgefallen wie schwierig es ist den Begriff Gott und den abrahamitischen Jehova sprachlich und Gedanklich zu trennen, beim Lesen wie beim Schreiben. Und dementsprechend ist die männliche Schreibweise hier dominierend. Ich persönlich gehe davon aus das ein Gott keinen Penis hat und dementsprechend höchstens männlich attributisierte Adjektive zugesprochen bekommt und eben nicht männlich ist, nicht männlich sein kann. Die Beschränkung auf organische körperliche, kulturell zugesprochene Adjektive ist kindisch und kann allenfalls als Symbolbild dienen um Ideen zu vermitteln, so wie zum Beispiel ausladende Brüste bei einer Göttin Fruchtbarkeit, Überfluss und Fürsorge symbolisieren aber keinen Biologismus darstellen können. Es sind symbolische Attribute.

Gott hat keinen Penis.

 

 

Lesestoff

 

 

 

Published on  29.07.2022